Faurecia

Mit icm2 wurde adie Datenflut erfolgreich bewältigt!

Faurecia ist einer der weltweit führenden Automobilzulieferer in vier bedeutenden Geschäftsbereichen: Technologien zur Emissionskontrolle, Autositze, Innenraumsysteme und Automotive Exteriors. Der Konzern erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 16,2 Milliarden Euro und beschäftigte rund 84.000 Mitarbeiter weltweit. Faurecia betreibt 270 Standorte und 40 Forschungs- und Entwicklungs-Zentren weltweit und beliefert alle großen Automobilhersteller. Der Geschäftsbereich Faurecia Autositze steht mit rund fünf Milliarden Euro Umsatz weltweit auf Platz 1 bei der Herstellung von Verstellmechanismen bzw. auf Platz 3 bei der Herstellung von Komplettsitzen.

Um die hohe Effizienz der Entwicklung und Produktion auch in der Kommunikation mit den Kunden im International Material Data System kurz IMDS zu unterstützen, entschied sich Faurecia Autositze für die Einführung von „icm2 – based on eCenter Technology". Faurecia setzt die Lösung seitdem als Schnittstelle zwischen den internen Systemen und den externen ELV-Datenbanken wie z. B. IMDS ein. Die Informationen können dabei bidirektional zwischen dem PLM-System Enovia 6 und „icm2" übertragen werden. So liefert das PLM System die Stücklisten, die von „icm2" automatisch in Materialdatenblätter konvertiert werden und im Gegenzug die Statusinformationen (z.B. „akzeptiert") zu Teilen und Werkstoffen.

 

Nur noch produktive Prozesse

Vor dem Einsatz von „icm2" mussten große Stücklisten (bis zu 15.000 Knoten) von Mitarbeitern in das IMDS übertragen und die eingehenden Datenblätter geprüft werden. Seit der Einführung von icm2 werden Stücklisten über eine Schnittstelle direkt aus dem PLM-System übernommen und sowohl die Sicherung der Datenqualität als auch die Kunden- und Lieferantenkommunikation erfolgen nun automatisiert. So konnte der Bearbeitungsaufwand reduziert und die Lieferung der Datenblätter beschleunigt werden.

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